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Stadt Wassertrüdingen am Hesselberg  |  E-Mail: poststelle@wassertruedingen.de  |  Online: http://www.wassertruedingen.de

Wassertrüdingen strahlenarm - Regensburger Institut hat grundlegende Messung durchgeführt

Frau Handy
Die Strahlenbelastung durch Handys in Wassertrüdingen ist gering

Bisher gibt es im Gebiet der Kernstadt drei Mobilfunksendeanlagen. Inzwischen ist ein vierter Bewerber an die Stadt herangetreten, damit wären alle führenden Netzbetreiber in Wassertrüdingen präsent (Eplus, T-Mobile, Vodafone und O2). Die Stadtverwaltung hat aufgrund von Vorsprachen von Bürgern im Rathaus eine so genannte FEE-2 Messung (Elektromagnetische Immissionen durch Mobilfunksendeanlagen) durchführen lassen, und zwar durch das renommierte EM-Institut Regensburg, das von Prof. Dr. Ing. Matthias Wuschek, der unter anderem öffentlich bestellter Sachverständiger für das Fachgebiet „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit“ ist, geleitet wird. Die Messung wurde von der Regierung von Mittelfranken gefördert. Zusammen mit Bürgermeister Günther Babel und dem geschäftsleitenden Beamten Peter Schubert wurden mehrere Immissionspunkte in Wassertrüdingen begangen, so im Bereich von Kindergärten und Schulen, und zudem einige öffentliche Plätze mit direktem Sichtkontakt zu den Funkmasten. Das EM-Institut hat am 8.09.2008 das Ergebnis der Messung übersandt, Bürgermeister Babel gab das Ergebnis in der Sitzung des Stadtrates bekannt. Laut Prof. Dr.Ing. Wuschek werden die Grenzwerte nach der 26. BImSchV in Wassertrüdingen an allen acht Messpunkten derzeit deutlich unterschritten. Bei den Messungen ergaben sich Immissionen (bezogen auf die Feldstärke), die bei Vollauslastung der verursachenden Anlagen etwa zwischen 0,5 und 5,2 Prozent des gesetzlichen Wertes betragen. Der Bauausschuss hat zwischenzeitlich zugestimmt, dass die vierte Antenne am Weinberg errichtet wird (Nähe Baudenhardtweg). Hierzu ist ein 20 Meter hoher Mast aufzustellen.

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