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Neues Gemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus in Geilsheim

Feuerwehrgerätehaus Geilsheim
Das neue Gemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus Geilsheim

Im Rahmen eines Festaktes wurde jetzt das neue Gemeinschafts- und Feuerwehrgerätehaus Geilsheim eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Bürgermeister Günther Babel erinnerte in seinem Grußwort daran, wie es zu der Entscheidung gekommen war, das alte, renovierungsbedürftige Feuerwehrgerätehaus in der Nähe des Kirchenbugs nicht mehr zu erneuern, sondern im Bereich der ehemaligen Geilsheimer Schule ein Dorfgemeinschaftshaus mit Feuerwehrgerätehaus zu errichten. Ohne das große ehrenamtliche Engagement, das die Geilsheimer gezeigt hätten, wäre eine Umsetzung des Projekts im Rahmen der Dorferneuerung nicht möglich gewesen, so Babel. Für 600 ehrenamtlich geleistete Stunden konnte Babel Herrn Karl Schäfer auszeichnen (unser Bild rechts mit Bürgermeister Babel und Ortssprecher Dieter Schröder). Ehrung Karl SchäferLeitender Baudirektor Brumberg vom Amt für Ländliche Entwicklung Ansbach erinnerte daran, dass durch das eingeleitete Dorferneuerungsverfahren die Sache „leichter zu schultern“ gewesen wäre, in Sachen Gemeinschaftshaus Geilsheim habe die Dorferneuerung ihren thematischen Hintergrund, nämlich die Wohn- und Lebensverhältnisse in den bayerischen Dörfern zu verbessern, bestens erfüllt. Für das alte Feuerwehrgerätehaus im Dorfzentrum habe man eine Nachnutzung gefunden. Architektin Bittner erläuterte die verschiedenen Realisierungsstufen des Projekts, im Jahre 2005 sei man auf die Idee aufgekommen war, das alte Schulhaus zum neuen Gemeinschaftszentrum umzubauen. Seitdem sei man Schritt für Schritt weiter gegangen, nun seien SVE, Dorfgemeinschaft und Feuerwehr an einem zentralen Ort vereint. Erster Kommandant Harald Gebert dankte den Feuerwehrkameraden, die sich in Geilsheim eingebracht hätten, politische Grußworte sprachen stv. Landrat Unger und Landtagsabgeordneter Karl Ströbel, der gleichzeitig Vizepräsident des Bayerischen Bauernverbandes ist. Pfarrerin Theilacke-Dürr und Kath. Dekan Dr. Löhrl spendeten den kirchlichen Segen, abschließend dankte Ortssprecher und Stadtrat Dieter Schröder noch einmal allen Akteuren, die an einem Strang gezogen hätten, um das Projekt zu verwirklichen. Den ganzen Tag über bestand dann Gelegenheit, das Dorfgemeinschaftshaus mit Feuerwehrgerätehaus in Augenschein zu nehmen.

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