Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Stadt Wassertrüdingen am Hesselberg  |  E-Mail: poststelle@wassertruedingen.de  |  Online: http://www.wassertruedingen.de

Der Hesselbergraum hat ein neues Feuerwehrzentrum

Auszeichnung der Feuerwehr

Mit einem großen Festakt wurde das neue Wassertrüdinger Feuerwehrzentrum an der Opfenrieder Straße seiner Bestimmung übergeben. Für die Wassertrüdinger Floriansjünger geht damit ein lang gehegter Traum in Erfüllung, in über 4.000 ehrenamtlichen Stunden leisteten die Feuerwehrmänner eine enorme Mithilfe.
Jahrelang erträumt, gewünscht, als notwendig erachtet, gehofft, gebangt und schließlich doch Wirklichkeit geworden“ - das gelte für das neue Feuerwehrgerätehaus in Wassertrüdingen, so Bürgermeister Hugo Pelczer in seiner Ansprache. Verkehrsmäßig sei das neue Zentrum bestens angebunden und noch dazu ideal positioniert, genau gegenüber dem städtischen Bauhof, der Dienststelle des 1. Kommandanten Friedrich Schindler und seines Stellvertreters Holger Wenderlein. Dieses moderne Feuerwehrgerätehaus, technisch allen heutigen Anforderungen genügend, solle nicht nur Motivation sein für die aktiven Mitglieder der Wassertrüdinger Stützpunktfeuerwehr, um ihren anspruchsvollen ehrenamtlichen Dienst in Brandschutzfällen oder bei den vielfältigen technischen Hilfeleistungen bestmöglich ausüben zu können, sondern diese neue Einsatzzentrale solle auch Gewähr bieten für eine erhöhte Sicherheit unserer Bürgerschaft in Wassertrüdingen und darüber hinaus im gesamten Hesselbergraum. Mit Stolz und großer Freude übergebe er im Namen des Stadtrats dieses Haus offiziell seiner Bestimmung. Architekt Hermann Holzinger aus Ansbach hatte vor allem ein großes Lob für die freiwilligen Helfer übrig, die Truppe unter den Kommandanten Schindler und Wenderlein sei „allzeit bereit“ zur freiwilligen Leistung gewesen.


Landtagsabgeordneter Günther Babel, der die Grüße des gleichzeitig anwesenden Abgeordneten Gerhard Wägemann überbrachte, nannte die Einrichtung des Feuerwehrzentrums ein herausragendes Beispiel der sinnvollen Nutzung gebrauchter, leer stehender Immobilien. Stadtrat und Feuerwehr hätten visionäre Gedanken gehabt, die durch mutige politische Entscheidungen und großes ehrenamtliches Engagement in die Realität übergeführt werden konnten.


Kreisbrandrat Walther Schwab bezeichnete das neue Feuerwehrzentrum als „dringend erforderlich“, das alte Feuerwehrgerätehaus hätte den Ansprüchen an eine moderne Feuerwehr in keinster Weise mehr genügt. Kommandant Friedrich Schindler sagte, ein großer und lang gehegter Traum der Feuerwehr sei endlich in Erfüllung gegangen.
Dekan Hermann Rummel und Stadtpfarrer Dr. Christian Löhr gaben dem neuen Feuerwehrzentrum den christlichen Segen.


Die Bevölkerung hatte am nächsten Tag anläßlich eines „Tages der offenen Tür“ Gelegenheit, das neue Feuerwehrzentrum in Augenschein zu nehmen, wovon rege Gebrauch gemacht wurde.    

drucken nach oben