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Stadt Wassertrüdingen am Hesselberg  |  E-Mail: poststelle@wassertruedingen.de  |  Online: http://www.wassertruedingen.de

Toilettenanlage wird in den Turm der Stadtkirche eingebaut - Photovoltaikanlage auf dem Gemeindehaus

Stadtkirche

Ein lang gehegter Wunsch der Kirchenbesucher der Stadtkirche geht endlich in Erfüllung: Im Turm des Gotteshauses wird eine Toilettenanlage installiert. Dies beschloß der Kirchenvorstand in seiner jüngsten Sitzung. Zu Beginn der Sitzung wurde auf das Sommerprogramm zurückgeblickt. Erfreulich sei die Nutzung des neuen Gebetskerzenständers in der Stadtkirche, berichtete Dekan Hermann Rummel, ebenso erfreulich sei nun die Möglichkeit eine Toilettenanlage im Erdgeschoß des Turmes zu installieren. Damit könne ein lang gehegter Wunsch sowohl der Geistlichkeit als auch der Kirchenbesucher umgesetzt werden. Das Fehlen einer Toilettenanlage hatte immer wieder zu Problemen geführt, zumal die öffentliche Toilette im „Törle“ mindestens fünf Minuten Fußweg entfernt ist. Die Gottesdienst- und Predigtreihe zu den einzelnen Bausteinen des Gottesdienstes fand laut Rummel gute Resonanz. Für die geplante Sanierung der Johanniskirche würden derzeit die Kostenermittlungen laufen, eine Umsetzung wird im kommenden Jahr angestrebt. Dankbar wurde im Gremium die Umgestaltung des Platzes vor der Kirche durch die Stadt Wassertrüdingen zur Kenntnis genommen, wobei die Altstadtfreunde, deren Vorsitzender Rummel ist, hier unterstützend initiativ geworden sind. Der bisher auf dem Platz stehende Schaukasten wird nach Beschluß des Kirchenvorstands von der Hafenstraße in die Kirchgasse vor das Dekanatsgebäude versetzt werden. Im Vordergrund der Beratungen stand dann die laufende Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Gemeindehaus in der Eislerstraße. Der Kirchenvorstand hatte sich laut Rummel zur Installation entschlossen, um einen Beitrag zur Reduzierung des CO²-Ausstoßes zu leisten. Das Gemeindehaus habe sich als idealer Standort erwiesen, da sowohl die Südausrichtung des Hauses als auch die Dachneigung optimal paßten. Die Anlage werde zirka 17 KW Leistung erbringen. Der Auftrag war an eine heimische Firma vergeben worden. Zur Finanzierung wurden dann die notwendigen Darlehensaufnahmen beschlossen, deren Abzahlung wird über die Stromeinspeisevergütung erfolgen. Um die optimale Leistung zu erreichen, müssen einige Bäume in unmittelbarer Nähe des Gemeindehauses in den nächsten Wochen gekürzt werden. Im weiteren Teil der Sitzung beschäftigte sich das Gremium mit dem Veranstaltungsplan für die Kirchengemeinde.


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