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Stadt Wassertrüdingen am Hesselberg  |  E-Mail: poststelle@wassertruedingen.de  |  Online: http://www.wassertruedingen.de

Genuß für Leib und Seele - das Land um den Hesselberg lockt in der Herbstzeit mit vielen Attraktionen

Wenn die Tage kürzer, die Abende kühler und die Nächte länger werden, dann zeigt kurz vor dem Wintereinbruch der Hesselberg, Mittelfrankens höchste Erhebung, noch einmal seinen besonderen Reiz. Hesselbergland ist „Land zur Erholung für Leib und Seele“. Der „Maler Herbst“ gibt derzeit die richtige optische Stimmung dazu. Das „Buckerl“ nennen die Oberbayern liebevoll verniedlichend den Hesselberg, „einziger fränkischer Berg mit Alpenblick“ sagen stolz die Mittelfranken, „Fränkische Toskana“ sagen anerkennend die Touristen. Der Hesselberg ist bekannt und beliebt, und wer am Sonntag bei gutem Wetter den Aufstieg wagt, findet sich selten alleine oben auf dem Gipfel. Das richtige Gipfelerlebnis hat aber nur, wer den Hesselberg „zu Fuß“ erklimmt. Und zum „Genuß“ wird der Aufenthalt am Hesselberg, wenn man den Besuch mit anderen Angeboten kombiniert. Der Fußmarsch auf den Hesselberg kann von fünf Ortschaften aus in Angriff genommen werden. In Gerolfingen, das idyllisch eingebettet zwischen dem mäandrierenden Band der Wörnitz und der Südflanke des Hesselbergs liegt, kann man am Badeweiher parken und dann die teils neu geschaffene Allee zum Kirchentagsplatz aufsteigen. Von Lentersheim aus startet man am Parkplatz östlich des so genannten Schlößleinbucks, um an den Überresten einer verschütteten Burg über einen sanften Waldweg auf die Osterwiese zu gelangen. Von Ehingen aus geht am so genannten Berghof vorbei Richtung Evangelischem Bildungszentrum, von Röckingen aus führt eine Allee hinauf zur Osterwiese, von Wittelshofen aus schließlich führt der Weg über den Geologischen Lehr- und Wanderpfad bis zum Gipfel. Das richtige Gipfelerlebnis hat man nur zu Fuß, so die Devise des Touristikverbandes Hesselberg. Obwohl nur 689 Meter hoch, hat der Hesselberg dennoch ein gewisses alpines Flair. Sei es die Fernsicht, die den Besucher an die Alpen denken läßt, sei es der ab und zu möglich Blick bis hin zum Karwendel, oder sind es die Trocken- und Magerrasen, die an Hochalmen erinnern. Die „Hesselbergdistel“ hat zudem auf die Besucher eine magische Anziehung ähnlich wie der Gebirgsenzian in den Bayerischen Alpen. Um auch jedem zu attestieren, daß man den höchsten Gipfel Mittelfrankens errungen hat, zeigt von weiten ein Gipfelkreuz den höchsten Punkt des Frankenberges an, und wer Lust hat, kann sich in einem eigens angelegten Gipfelbuch verewigen. Ein Besuch des Hesselbergs sollte allerdings unbedingt mit anderen Angeboten kombiniert werden: Die Altstadt von Wassertrüdingen etwa könnte ein Ziel sein mit Türmerstube sowie Naturkunde- und Fischereimuseum, Puppenspielerei und gemütlichen Straßencafes. Wer die herrliche Hesselberglandschaft mit blauem Blut, Barock, Blüten und etwas Schickeria verbinden will, ist in Schloß Dennenlohe richtig - und wer das Bierbrauen lernen will, ist in der Erlebnisbrauerei Fürnheim richtig, das Käsen bringt einem der Schmalzmüller bei, das Buttern kann man in Wittelshofen erlernen. Mehrere Imker zeigen einen Blick hinter die Kulissen der Honigproduktion, und am Kapellbuck bei Ehingen präsentiert sich die „Fränkische Moststraße“ von ihrer schönsten Seite. Auch kulinarisch hat der direkte Hesselbergraum einiges zu bieten.


Weitere Informationen und Geheimtipps erteilt der Touristikverband Hesselberg unter Tel.: 0 98 32/68 22 45).

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