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Stadt Wassertrüdingen am Hesselberg  |  E-Mail: poststelle@wassertruedingen.de  |  Online: http://www.wassertruedingen.de

Hauptkommissar Fritz Fischer verabschiedet - langjährige und gute Zusammenarbeit mit der Stadt gewürdigt

Verabschiedung Fritz Fischer
Fritz Fischer bei der Verabschiedung mit den Vertretern der Stadt

Fritz Fischer war eine Institution bei der Polizeiinspektion Dinkelsbühl, und somit lange Jahre auch für Wassertrüdingen zuständig. Bereits 1970 trat Fischer, der in Ehingen am Hesselberg wohnt, in den Polizeidienst ein, jetzt, kurz nach dem Bayerischen Evangelischen Kirchentag auf dem Hesselberg und dem Volksfest Wassertrüdingen, trat Fischer in den wohlverdienten Ruhestand ein. Der Hauptkommissar ließ es sich dabei nicht nehmen, persönlich im Wassertrüdinger Rathaus vorzusprechen und sich bei den Personen zu verabschieden, mit denen er lange Jahre in gutem Einvernehmen zusammen gearbeitet hatte: Bürgermeister Günther Babel, zweite Bürgermeisterin Monika Breit, Geschäftsleiter Peter Schubert, Stadtkämmerer Erich Rothgang, sowie Herrmann Walther vom Ordnungsamt und Albert Schülein vom Stadtbauamt.

Polizeikäfer mit Lautsprecher auf dem Kotflügel  

Er könne sich noch gut an seine ersten Einsätze in Wassertrüdingen erinnern, so Fischer, diese seien mit einem Polizeikäfer mit Lautsprecher auf dem Kotflügel absolviert worden. Von 1973 bis 1978 versah Fischer seinen Dienst in Feuchtwangen, seit 1978 in Dinkelsbühl. Er war zehn Jahre lang Verkehrserzieher, eher er 1992 die Aufgabe des Verkehrssachbearbeiters bei der PI Dinkelsbühl übernahm, die ihn in stets engen Kontakt mit den Bürgermeistern der Hesselbergregion führte. Zahlreiche Veranstaltungen in Wassertrüdingen begleitete Fischer in seiner Amtszeit, so das Heimat- und Volksfest, die Tour de Hesselberg, die Deutschland-Tour, oder auch verschiedene  Antenne-Bayern-Großveranstaltungen. Fritz Fischer bildete auch Schülerlotsen aus und führte die zweijährige Verkehrsschau in Wassertrüdingen durch. Wichtig sei es ihm immer gewesen, ein kollegiales und offenes Verhältnis zu den Gemeindeverwaltungen zu haben, so Fischer zu Bürgermeister Günther Babel, der ihm einen kleinen Geschenkkorb überreichte und alles Gute für den weiteren Lebensweg wünschte.        

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